… sollen die beiden Brautleute ihr gemeinsames „Ehehaus“ einrichten. Ganz so, wie sie schon ihre Wohnung ausgestaltet haben, als Rückzugsort und Wohlfühloase, so wünschte es Jörg Fritz, Vorsteher der Gemeinde Heidenheim, den Frischvermählten anlässlich ihrer Hochzeit am Samstag, 06.09.25 in der Kirche in Heidenheim.
Seiner Predigt legte Jörg Fritz das Bibelwort aus Sprüche 24, 3+4 zugrunde, und verglich die Ehe mit dem Bau eines Hauses: wenn das Baumaterial die Liebe, Treue, Vertrauen und immer neue Vergebungsbereitschaft sei, ergebe das ein solides Fundament.
Das sei als solches noch keine Garantie für den dauerhaften Bestand, aber eine unabdingbare Voraussetzung. Deshalb sei es besonders schön, dass beide hierfür um den göttlichen Segen gebeten hatten.
Und sollte nach einiger Zeit doch mal an der einen oder anderen Stelle etwas bröckeln, dann riet er ihnen, nicht darüber hinwegzusehen, bis der Schaden irreparabel sei, sondern schnell zu handeln und sich notfalls auch Unterstützung zu holen, beispielsweise durch liebevolle Fürbitten von Familie, Freunden oder aus der Gemeinde und Gebete von den Seelsorgern.
Gemeindechor sowie Vorträge von Orgel, Querflöte und Geige trugen zur feierlichen Atmosphäre des Trau-Gottesdienstes bei.
Gerne nahm das Brautpaar im Anschluss eine Bibel als Geschenk „zum regen Gebrauch“ und die zahlreichen Glückwünsche der Anwesenden entgegen.
snw/swa