…für ein Ehepaar aus der Gemeinde Nattheim. Vor 16 Jahren hatte sich das Ehepaar kennengelernt und ist sich zum ersten Mal begegnet. Am Samstag, 13.06.2026 feierten Sie nun Ihre kirchliche Hochzeit und erhielten dazu Gottes Segen. Freunde, Verwandte und die Geschwister der Gemeinde Nattheim waren zusammengekommen, um den Traugottesdienst zusammen mit dem Ehepaar zu feiern.
Bezirksvorsteher Hirte Jörg Maier legte dem Traugottesdienst das Textwort aus 2. Timotheus 1 Vers 7 „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ zu Grunde.
Maier führte aus, dass der Geist Gottes ein besonderer Geist und Teil der Dreieinigkeit Gottes sei. Der Heilige Geist sei in der Predigt offenbar und werde beim Sakrament der Heiligen Versiegelung gespendet. Der Heilige Geist begleite uns durch schwierige Verhältnisse, wenn Not da sei, er schenke uns die Kraft die Dinge anzunehmen, er stärke uns und gebe uns Sicherheit.
So sei auch der Heilige Geist der Geist der Liebe. Nicht jeder Tag sei Sonnenschein und die Liebe immer gleich groß. Liebe zu üben heiße auch mal verzichten, Kompromisse zu suchen und nachzugeben – es gelte gemeinsam Lösungen zu finden.
Nach dem Predigtteil wurde das Ehepaar vor den Altar gebeten, um Gottes Segen für Ihre Verbindung zu erhalten. Jörg Maier gab den Eheleuten u.a. die nachfolgenden Gedanken mit auf den Weg:
Nach dem Schlussgebet und dem Trinitarischen Segen waren alle Anwesenden eingeladen, noch ein wenig bei einem Umtrunk und herzhaften Leckereien im Kirchengarten zu verweilen und dem Brautpaar die persönlichen Glückwünsche auszusprechen.
MD/swa