„Kein großes Kino…“ wollte das Jubelpaar um sich oder wegen sich veranstaltet wissen, sondern einfach in Dankbarkeit im Rahmen eines Gottesdienstes auf ihre gemeinsamen 25 Ehejahre zurückblicken. Wichtig war ihnen dabei, einen zusätzlichen Segen zu empfangen.
Am Mittwoch Abend, 07.10.2026 fand der Gottesdienst statt. Der Predigt lag das Bibelwort aus 1. Johannes 4, 14 zugrunde. Es handelte davon, dass Gott jeden einzelnen Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns und seiner Liebe stelle.
Er bewies es dadurch, dass er Jesus auf die Welt sandte. Jesus integrierte ganz bewusst die Sünder, die Armen und die Außenseiter, wodurch er sich komplett von den Herrschenden und Machthabern seiner Zeit und auch der heutigen Zeit absetzte. Im Gegensatz zu deren eigennützigen Machtspielen war Jesus selbstlos und zeigte einen anderen Weg auf, den er auch vorlebte, um als Heiland und Erlöser dereinst wiederzukommen.
In seiner Ansprache an das Silberpaar betonte Gemeindevorsteher Jörg Fritz ausdrücklich, dass er den beiden einen zusätzlichen Segen von Gott übermittele für ihren weiteren gemeinsamen Glaubens- und Lebensweg. Der bisherige sei keineswegs „aufgebraucht“, denn sonst stünden sie ja eventuell gar nicht gemeinsam vor dem Altar. Er gab ihnen das Bibelwort aus 2. Timotheus 1, 7 an die Hand in der Textfassung der „Gute-Nachricht-Bibel“: „Denn der Geist der Hoffnung macht uns nicht zaghaft, sondern erfüllt uns mit Liebe, Kraft und Besonnenheit.“
Umrahmt wurde der Gottesdienst mit Vorträgen von Orgel und Gemeindechor. Mit dem Lied „Herr, ich komme zu dir und ich steh vor dir, so wie ich bin“ wurde die Grundeinstellung des Paares, in Demut vor den Herrn zu kommen, musikalisch unterstrichen.
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